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Botanischer Garten München-Nymphenburg

Narzissen, Veilchen und andere Pflanzen
in den Werken von William Shakespeare

Narzissen

 

Führung von Frau Dr. Gabriele Kisser-Priesack
Sonntag, 17. April 2005, 15.00 Uhr
Treffpunkt: vor dem Gewächshauseingang

Eine ganz besondere Frühlingsführung findet am dritten Aprilsonntag im Botanischen Garten München-Nymphenburg statt. Frau Dr. Gabriele Kisser-Priesack hat sich dazu in die Werke von William Shakespeare vertieft.

Sie schreibt: "William Shakespeare verbrachte seine Jugend auf dem Lande. Er kannte die Pflanzen, die auf den Feldern und Wiesen um Stratford wuchsen. Häufig beschrieb er diese Pflanzen in seinen Stücken und betonte damit ihren volkstümlichen Charakter. Zu seiner Zeit, im 16. Jahrhundert, galten Kräuter als Mittel gegen die Pest und andere Krankheiten. Die Menschen versuchten sich mit Kräutern, die sie in Duftkugeln bei sich trugen, zu schützen."

Zu den Pflanzen, die Shakespeare kannte und erwähnte, zählen die Osterglocken, die Schlüsselblumen, das Buschwindröschen, und noch viele weitere. Welche das sind, kann man bei der Führung von Frau Dr. Gabriele Kisser-Priesack am Sonntag, dem 17. April 2005, um 15.00 Uhr erfahren.

 

Text: Ehrentraud Bayer

Foto: Franz Höck, Botanischer Garten München-Nymphenburg - Datenschutz - Barrierefreiheit

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