|
| |||||||
|
| |||||||
|
|
![]() |
|
|
|
|||
|
|
|||||||
|
|
Botanischer Garten München-Nymphenburg | ||||||
|
| |||||||
|
| |||||||
|
| |||||||
|
|
Bambus und Farnschlucht
Exotische Schönheiten sind die eleganten Bambuspflanzen, die durch ihre vielfältige Wuchsform viele Pflanzenliebhaber faszinieren. Bambus paßt in große und kleine Gärten, eignet sich für Terrassen und Balkone und kann, je nachdem, als untergeordnete Kulisse und Raumteiler sein oder als Mittelpunkt wirken.
Die meisten Bambus-Arten sind in Asien heimisch, natürliche Vorkommen gibt es jedoch auch in Afrika und Südamerika. In Asien gehört Bambus zu den wichtigsten Nutzpflanzen: Die jungen Sprossen werden gegessen, aus der gesamten Pflanze oder aus Pflanzenteilen werden Gebrauchsgegenstände angefertigt, Bambushaine prägen das Landschaftsbild, Bambus spielt eine wichtige Rolle in der Kunst und Kultur.
Im alten China galt der Bambus als Verkörperung der zu erstrebenden menschlichen Wesensart: ausdauernd, elastisch und hartnäckig - welche (Lebens-) Stürme auch immer wehen mögen, der Stamm biegt sich, aber er bricht nicht.
Fotos: Franz Höck, Botanischer Garten München-Nymphenburg Text: Ehrentraud Bayer
| ||||||
|
| |||||||